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politik und kultur Juli/August 2006 an den Kiosken erhältlich
Berlin, den 03.07.2006. Die neue Ausgabe (Juli/August 2006) von politik und kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, ist jetzt in Bahnhofsbuchhandlungen, an großen Kiosken und auf Flughäfen erhältlich.
Schwerpunkte der neuen Ausgabe sind:
Auswärtige Kulturpolitik: Ist Auswärtige Kulturpolitik mehr Kulturpolitik oder mehr Auswärtige Politik? Welche Rollen spielen die Mittlerorganisationen? Welche Anforderungen werden an die Auswärtige Kulturpolitik gerichtet. Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrates fragt nach dem Stellenwert der Kultur in der Auswärtigen Kulturpolitik. Kurt-Jürgen Maaß, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen plädiert dafür, die Auswärtige Kulturpolitik stärker unter außenpolitischen Gesichtspunkten zu betrachten.
Föderalismusreform: Wie beurteilten Experten bei den Anhörungen des Deutschen Bundestags die am Freitag vom Bundestag verabschiedete Föderalismusreform? Wurde Veränderungsbedarf im Bildungs- und Kulturbereich gesehen? Welche Chancen werden aus der Föderalismusreform erwartet, welche Risiken werden befürchtet? Wie wird sich die Föderalismusreform auf die Kultur auswirken? Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates Olaf Zimmermann bewertet die bildungs- und kulturpolitischen Anhörungen im Deutschen Bundestag zur Föderalismusreform.
Staatsziel Kultur: Was bringt ein Staatsziel Kultur? Ist es überflüssig, weil die Länder ausreichend für die Kultur sorgen oder ist es ein wesentliches Bekenntnis des Staates zu Kunst und Kultur? Nutzt das Staatsziel Kultur den Künstler oder werden unerfüllbare Erwartungen geweckt. Der Verfassungsrechtler Ulrich Karpen macht einen neuen Formulierungsvorschlag.
Kultur Kompetenz Bildung: Welchen Beitrag leistet die Breitenkultur zur kulturellen Bildung? Welche besonderen Kompetenzen hat die Breitenkultur in der kulturellen Bildung? Wo besteht Handlungsbedarf? Dieses debattieren Dieter Hornung, Reinhard Goltz, Norbert Radermacher und Stefan Liebing.
Außerdem:
Claudia Roth, MdB ist der Meinung, die Leitkulturdebatte offenbart konservative Konzeptlosigkeit +++ Sven Crefeld interviewt Johano Strasser zum Streit um den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf 2006 +++ Barbara Gessler unterstreicht, dass die Europäische Union trotz Verfassungsstreit handlungsfähig ist +++ die Arbeitsschwerpunkte des Deutschen Kulturrates seit 1998 werden vorgestellt +++ der junge Verlag Tisch 7 aus Köln wird portraitiert +++ Claudia Schwalfenberg beschreibt, wie Architektur Schule macht +++ Rolf Witte berichtet, welchen Stellenwert kulturelle Bildung auf der europäischen Agenda hat
politik und kultur. Hg. von Olaf Zimmermann und Theo Geißler. Erscheint sechsmal jährlich. Erhältlich in Bahnhofsbuchhandlungen, an großen Kiosken, auf Flughäfen und im Abonnement.
Einzelpreis: 3,00 Euro, im Abonnement: 18,-- Euro (incl. Porto)
politik und kultur kann unter http://www.kulturrat.de/puk/puk04-06.pdf im Internet als pdf-Datei ( 4,3 MB) probegelesen werden.
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puk-Autoren der Ausgabe 4/2006 sind:
Kurt Beck, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Vorsitzender SPD und Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder; Klaus-Peter Böttger, Leiter der Stadtbibliothek der Stadt Mülheim an der Ruhr; Sven Crefeld, freier Journalist; Jürgen Doetz, Präsident des VPRT; Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrates; Theo Geißler, Herausgeber von politik und kultur; Barbara Gessler, Leiterin der EU-Vertretung in Bonn; Reinhard Goltz, Geschäftsführer des Instituts für niederdeutsche Sprache; Dieter Gorny, Executive Vice President von MTV Networks; Wilfried Grolig, Leiter der Abteilung Kultur und Bildung des Auswärtigen Amtes; Thomas Gruber, Intendant des Bayerischen Rundfunks und Vorsitzender der ARD; Christian Höppner, Stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Kulturrates; Dieter Hornung, Geschäftsführer des Bund Heimat und Umwelt; Kathy Kaaf, Präsidentin der GEDOK; Ulrich Karpen, Professor im Fachbereich öffentliches Recht und Staatsrecht an der Universität Hamburg; Andreas Kolb, Redakteur politik und kultur; Stefan Liebing, Generalsekretär der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände; Kurt-Jürgen Maaß, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen; Bernd Neumann, MdB, Staatsminister für Kultur und Medien bei der Bundeskanzlerin; Hans-Joachim Otto, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags; Christoph Pries, MdB, Vorsitzender des Unterausschusses Neue Medien des Deutschen Bundestags; Norbert Radermacher, Präsident des Bund Deutscher Amateurtheater; Claudia Roth, MdB Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen; Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW; Gabriele Schulz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Kulturrates, Claudia Schwalfenberg, Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Kulturrates; Johano Strasser, Präsident des PEN-Zentrum; Ulrich Timmermann, Leiter des Medienmagazins "Töne, Texte, Bilder" im Hörfunkprogramm WDR5; Rolf Witte, Bildungsreferent der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung; Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von politik und kultur
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Redaktion von politik und kultur
politik und kultur, die Zeitung des Deutschen Kulturrates, wird herausgegeben von Olaf Zimmermann und Theo Geißler.
Redaktion von politik und kultur:
• Olaf Zimmermann (verantwortlich)
• Gabriele Schulz
• Andreas Kolb
politik und kultur erscheint sechsmal jährlich und ist erhältlich in Bahnhofsbuchhandlungen, an großen Kiosken, auf Flughäfen und im Abonnement. Einzelpreis: 3,00 Euro, im Abonnement: 18,-- Euro (incl. Porto)
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