Die Wissenschaft hat festgestellt, hat festgestellt, hat festgestellt, dass viel Musik viel Fett enthält. Darum kann die Einschränkung des Musikkonsums durchaus körperfettverringernde Wirkung zeitigen. So steht es irgendwo, und so stimmt es auch. Das Vertrauen auf wissenschaftliche Erkenntnisse hat einfach die Wahrnehmung der Realität (was immer die auch ist) ersetzt. Dabei ist die Korrelation von Musik und Fett in der Tat ein Faktum. Vielmusikhörende Völker sind einfach fetter.
Der Pianist Lang Lang hat übrigens auch etwas festgestellt, schreibt die Nachrichtenagentur dpa. „Als ich zwei Jahre alt war, saß ich oft vor dem Fernseher, ich habe fast alle TV-Cartoons gesehen. Es gab eine Folge, in der Tom und Jerry auf dem Klavier ein Stück von Franz Liszt spielten. Da spürte ich, dass die Klaviermusik mein Leben wird.“ Womit bewiesen ist, dass zum erfolgreichen Künstlerwerden Fernsehen nicht schaden kann. „Tom und Jerry haben mehr erreicht, als ein Klavierlehrer jemals erreichen könnte.“ Nun hat dieser phänomenale Musiker vor, eine Stiftung gründen, die den musikalischen Nachwuchs unterstützen will. Wie die dann aussehen wird, kann man sich jetzt ja lebhaft vorstellen. Video von Tom Lang und Jerry Lang rein, ein bisschen in die Tasten gebrahmst, für regelmäßigen Windelwechsel Sorge tragen, und bald schon stampfen diese so gestählten Klavierkillerapplikationen „Jugend musiziert“ platt. Selbstmedikation über Super-RTLanglang ist gewährleistet.