Bibliotheken, Büchereien und Archive sind derzeit geschlossen und voraussichtlich auch länger nur eingeschränkt nutzbar. Aus vielerlei Gründen braucht man trotzdem Bücher, Literatur, Aufsätze und Texte. An dieser Stelle ein paar Tipps, wo man fündig werden könnte.
Der Verbund der öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) stellt derzeit kostenfreie Online-Ausweise aus, die für drei Monate gültig sind. Damit hat man Zugriff auf das digitale Angebot von zahlreichen E-Books, Zeitschrift- und Magazinzugängen, Musik und Hörbücher.
https://archive.org/details/nationalemergencylibrary
archive.org hat eine National Emergency Library eingerichtet: eine Sammlung von frei zugänglichen digitalen Büchern, vor allem aus Wissenschaft und Lehre.
http://hd-historische-bestaende-digital.uni-hd.de
Die Universität Heidelberg bietet einige ihrer historischen Besitztümer, wie Handschriften, Urkunden, Schriften, Dokumente und mehr digitalisiert in einer Datenbank frei zugänglich an. Vor allem wenn man sich mit der frühen Neuzeit beschäftigt, kann man dort fündig werden.
Wer ein bestimmtes wissenschaftliches Paper sucht, kann ihr Glück auch bei Academia versuchen, wo man zudem die eigenen Papers veröffentlichen und anderen Nutzerinnen folgen kann. Nach eigenen Angaben gibt es über 100 Millionen Nutzerinnen.