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Baugrube der Oper Köln. Foto: Oper Köln
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Neuer Betriebsleiter erläutert Sanierungsstand der Kölner Oper

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Die Sanierung der Kölner Oper ist eines jener Bauprojekte, die sich immer länger hinziehen und immer mehr kosten. Jetzt gibt es einen neuen Mann an der Spitze. Die Kölner Oper und das Schauspielhaus werden seit Jahren saniert – Ende offen. Eigentlich sollten die Häuser im vergangenen Herbst wiedereröffnet werden, doch daraus wurde nichts.

Die Arbeiten ziehen sich hin, die Kosten steigen immer weiter. Am Montag (11.00 Uhr) informiert der neue technische Betriebsleiter, Bernd Streitberger, über den aktuellen Stand des Projekts. Der ehemalige Baudezernent ist vom Kölner Stadtrat mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattet worden.

Die Gesamtkosten für die Sanierung werden derzeit auf 400 bis 460 Millionen Euro veranschlagt – 250 Millionen waren anfangs einmal vorgesehen. Der Opern- und Schauspielbetrieb geht derweil in Ausweichquartieren weiter. Beide Häuser stammen aus der Nachkriegszeit.

 

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