Die Bildung des Menschen bedeutet nicht, ihn wie in einer Hundeschule auf bestimmte Verhaltensmuster zu eichen. Es bedeutet auch nicht, konkrete wissenschaftliche Sachverhalte in seinem Gehirn abzuspeichern. Auch die Anzahl der bereits im Vorschulalter vermittelten Fremdsprachen macht, für sich genommen, keinen gebildeten Menschen aus. Ich sage diese allgemeinen Tatsachen, weil die lehrplanorientierte Schule in ihrem Handeln den Eindruck erweckt, als ob sich Bildung vor allem um die Wissensvermittlung zu kümmern habe.

Werbekarte des Bildungsministerium Sachsen-Anhalts.
Von der notwendigen ästhetischen Bildung des Menschen
Das wesentlichste bildungspolitische Paradox ergibt sich aus der unterschiedlichen Wichtung der Unterrichtsfächer in allen Allgemeinbildenden Schulen. Dabei zeigt sich das Dilemma in der empirischen Verteilung der Stundenzahlen einzelner Fächer, wobei das versetzungsrelevante Fach Musik nicht zu den Kernfächern gerechnet wird. Man geht demnach davon aus, dass der Lehrinhalt in der Mathematik oder im Sprachenunterricht für die Bildung des Menschen eine wesentlichere Rolle spielt als künstlerisch-kreative Fächer. Eine wissenschaftliche Begründung für diese Gewichtung gibt es nicht. Die Gehirnareale für rationale und emotionale Denkprozesse sind gleichwertig.
Längst liegen wissenschaftliche Belege über die Bedeutung der künstlerischen Fächer wie Musik und Kunst vor. Der amerikanische Forscher Ken Robinson beispielsweise bringt in einer Studie drei aktuell zu beobachtende Trends in einen Zusammenhang: die Zunahme von diagnostizierter ADHS1, die hohe Schulabbrecherquote und die schwindende Bedeutung, die Ministerien und Schulbehörden den Künsten zumessen.2
Ebenfalls beachtenswert ist die Jahrzehnte alte Bastian-Studie (Bastian 2000), auf die an dieser Stelle nur verwiesen werden kann. Nach dem Ergebnis dieser empirischen Studie macht die aktive Beschäftigung mit Musik Menschen im Kindes- und Jugendalter intelligenter. Vor allem ihre Sozialkompetenz verbessere sich. Schulformen mit erweitertem Musikunterricht liefern dafür bis heute ausreichend praktische Beispiele.
Die Praxis der Bildungspolitik in Sachsen-Anhalt schränkt hingegen Musik- und Kunstunterricht auf nur eine Wochenstunde ein. Das hat nebenbei bemerkt einen wesentlichen Einfluss auf die allgemeine Akzeptanz der kreativen Fächer. In meiner Kinderzeit wurde das Fach Musik insgesamt nicht hinterfragt. Dann kam der Irrsinn mit der Infragestellung des Erlernens der Notenschrift. Später wurde die Frage nach der Notwendigkeit des Singens und der klassischen Musik laut. (Man denke nur an die Diskussion um die Vermittlung von Fuge und Sonatenhauptsatz.) Heutzutage wird die Bedeutung des gesamten Faches Musik infrage gestellt. Im Internet bietet Google beispielsweise diese Fragen an: „Ist Musik ein sinnvolles Schulfach?“ „Warum ist Musik in der Grundschule wichtig?“ „Warum Musik im Unterricht?“ Die gegebenen Antworten sind zumeist banaler Art und zielen fast nur auf den Zusammenhang mit Sozialisierungsprozessen. Von einer fachübergreifenden Unterrichtung, dem Zusammenhang der Bildungsinhalte miteinander oder jetztzeitlichen Erkenntnissen der Hirnforschung und deren Umsetzung ist dabei gar nicht die Rede. Bildungspolitisch bewegt man sich damit auf dem Niveau des Schulsystems im Deutschen Kaiserreich. Man erzieht den widerspruchsfreien, unkreativen und folgsamen Staatsbürger, artikuliert Gerald Hüther3. Dieser wurde für das militärisch geprägte Denken, die Soldatentreue und Pflichterfüllung im Kaiserreich gebraucht. Und heute?
Bereits in der sozialpädagogischen Berufsausbildung ist der Inhalt musikpraktischer Ausbildung mittlerweile erstaunlicherweise in theoretische Betrachtungen umgelagert worden. Lehrbücher wie jene vom Cornelsen Verlag4 sind in keiner Weise annähernd an musikpraktischen Erfordernissen orientiert. Auf diese Weise entlassen wir in Sachsen-Anhalt zumeist Sozialpädagogen ohne ausreichende musikalische Fertigkeiten in die Praxis von Kindertagesstätten und Kindergärten. Das Ergebnis zeigt sich immer wieder in wenig sinnvoller, weil passiver Musikarbeit. Häufig erklingt Musik, die weder textlich noch musikalisch den Erlebnis- beziehungsweise Verständnisbereich von Kindern anspricht.
Das hat für die nachfolgende Schulzeit Konsequenzen. Dort sind die Kinder je nach Schule in einem musikalischen „Nebenfach“ aufgefangen. Einzige Ausnahmen bildet die Musikarbeit an verschiedenen Schulen in freier Trägerschaft, wie Waldorfschulen, Montessorischulen oder diverse Arten von Kreativitätsschulen. An diesen Schulen werden auch Kinder mit bestimmten Lernschwächen oder emotional-sozialen Entwicklungsstörungen5 insbesondere durch Musik und andere künstlerische Unterrichtungen in besonderer Weise aufgefangen. An staatlichen Schulen fehlt oft qualitativ wie quantitativ das Personal, die Räumlichkeiten und auch der Wille und/oder die Einsicht ist kaum erkennbar.
Mittlerweile hat politisch zu verantwortender drastischer Mangel an ausgebildetem Lehrpersonal zu merkwürdigen geistigen wie ästhetischen Entgleisungen in den Ministerien geführt. So verkündet die Ministerin für Bildung in Sachsen-Anhalt, Frau Eva Feußner (Fachlehrerin für Mathematik, Physik und Astronomie), dass es infolge der Dringlichkeit bei der Einstellung neuer Lehrkräfte (sogenannte Seiten- und Quereinsteiger) für die Fächer Musik, Kunst, unter anderem nicht mehr erforderlich sei, die bisherige Einstellungsvoraussetzung eines akademischen Ausbildungsabschlusses weiter aufrecht zu erhalten. Das bedeutet im Klartext, dass praktisch jeder Hobby-Drummer Musikunterricht an staatlichen Allgemeinbildenden Schulen erteilen darf, auch ohne Hochschulreife, wenn das zuständige Schulamt eine Eignung für ein Unterrichtsfach ableitet. Es geht also nicht mehr um die Qualität der Musikausbildung, sondern nur noch um die Quantität. Sachsen-Anhalt glänzt gerade durch eine besondere Werbekampagne zur Neugewinnung von Lehrkräften.
Bunte Werbepostkarten für viele Fächer hat das Bildungsministerium (s. Artikelbild) in diversen Gaststätten und Kneipen ausgelegt. Die Botschaft lässt leider jedes ästhetische Niveau vermissen. Beispielsweise kopuliert auf einer Karte ein Rüde mit einer Katze. In rotgefassten Majuskeln liest man den Werbe-Slogan „FORTPFLANZUNG ERKLÄREN ALS BIO-LEHRKRAFT!“6 Liebe Leerkräfte …! Heftige Kritik gab es laut Volksstimme7 bereits im Landtag Sachsen-Anhalts und von verschiedenen Organisationen.
Die Motivationsschreiben auf diese „Stellenanzeige“ als Biologie-Lehrkraft in Sachsen-Anhalt sollten demnach verstärkt auf außergewöhnliche Kenntnisse im Sexualleben fokussieren? Ohne große Mühe fällt mir die entsprechende Bewerbung für den flotten Musikunterricht ein. Nur ein gewisses ästhetisches Niveau stoppt mich, meiner gedanklichen Entgleisung schriftlich nachzugeben.
Eine bessere Bildungspolitik und damit guter und ausreichender Musikunterricht steigert die Bedarfe an außerschulischem Gesangs- und Instrumentalunterricht (Musikschulen, Privatmusiklehrer, Laienchöre und Laienorchester etc.). Leider hat man in Sachsen-Anhalt Kausalketten durch stärkere Beachtung der Musikschulen auf den Kopf gestellt und damit den Musikunterricht an den Allgemeinbildenden Schulen zu einem bedeutungsfreien Annexum verkommen lassen. Infolge dessen ist die Anzahl der Kinder, die ein Musikinstrument erlernen, drastisch zurückgegangen. Dieser Rückgang führt zu weniger Interesse an einem niveauvollen Konzertleben und damit zu weniger Publikum außerhalb von Mainstream-Veranstaltungen und einem geringeren Bedarf an profilierten Musikern. Das Berufsleben innovativer Musikurheber gerät als logische Folge der beschriebenen Politik in eine nie dagewesene Isolation.
Das Olbers’sche Paradoxon beschäftigt sich mit der Frage, warum der Nachthimmel trotz des durch viele Milliarden Sterne produzierten Lichts dunkel ist. Eine Astronomie-Lehrerin kennt sicherlich die Lösung des Paradoxons. Aber die Frage, warum bei soviel Musik in einem Musikland wie Sachsen-Anhalt so wenig Schulabgänger in der Lage sind, sich einfache Melodien aus dem Notentext zu erschließen, dies ist für mich auch ein Paradoxon, welches sich vermutlich nicht mit dem begrenzten Alter des Universums und der Quantenphysik auflösen lässt. Aber es erklärt sich aus der ungenügenden gesellschaftlichen Akzeptanz, der Qualität und Quantität des Musikunterrichts.
Die musikalische Situation in Sachsen-Anhalt wird von allerlei Übel überformt. Dazu gehört eine immer stärkere Orientierung der Unterrichtsinhalte am Musikgeschmack sogenannter populärer Musik. Kollektiv hypnotisierende Phänomene wie Rock, Pop, Rap oder Techno und andere „sado-masochistische Geräuschkulissen“ erzwingen die ausschließlich körperhafte Frühform der Musik. Hierbei werden nicht der freie Körper und der freie Geist geprägt, sondern die Nivellierung des Rhythmus auf seine elementarste Ebene, den Beat. Diese Reduzierung wirkt auf den Menschen wie ungesunder Sport, autistische Sexualität oder repressive Kommunikation.8 Sie ist nicht Ausdruck einer sensibilisierten Gefühls- und Geisteswelt, sondern ihr Gegenteil. So mancher Pop-Titel verrät: je weitreichender die Popularität, desto größer der innovative Mangel. Selbst geschädigt, sind schon Elterngenerationen aktiv, einen fatalen Musikbegriff fern jedem historischen Bezug und fern jeder wissenden Wahrnehmung über die nächste Generation zu streuen.
Zeitgleich versucht das Land Sachsen-Anhalt seit zwei Jahren die „Marke“ MUSIKLAND SACHSEN-ANHALT breit aufgestellt, nach innen zu konstruieren und nach außen zu transportieren. Die wenigen Komponisten des Landes spüren die Luft von neuen Ufern und die Politik ist in der Person des Ministers für Kultur, Herrn Rainer Robra, darum bemüht, aus einer lauen Luft einen frischen Wind zu machen. In diesem Sinne positiv zu erwähnen ist die Arbeit des neuen Festivals KlangArt Vision (Intendant Markus Steffen). Eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Komponisten des Landes und den Klangkörpern in Sachsen-Anhalt organisieren die Mitarbeiterinnen in neu geschaffenen Stellen für eine beim Landesmusikrat angesiedelte Netzwerkkoordination für das Musikland, in dem auch die Neue Musik nach langjähriger Dürre den frischen Wind zu spüren bekommen soll. Man darf gespannt sein.
Noch immer jedoch schwächelt die Kunststiftung Sachsen-Anhalt, weil sie kaum über musikalische Fachkompetenz verfügt. Was passiert mit Anträgen auf Förderung, wenn wenig qualifiziertes Personal über Musik urteilt, die es nicht verstehen kann – weder in der Notenform einzureichender Arbeitsproben der Antragstellerinnen und Antragsteller noch in musikwissenschaftlichem Kontext? Das Ergebnis kann man aus Sicht der Betroffenen mit einer Art Musik-Lotterie beschreiben.
Diese Kunststiftung funktioniert seit Jahrzehnten, trotz kompetenter kritischer Stimmen reibungsfrei und auch mit Erfolg. Nur in der Musik will nichts wachsen und gedeihen. Viele Komponisten sind resigniert, Anträge zu stellen, weil das Prozedere der Antragstellung umständlich bis zermürbend ist. Und es gibt sehr viele Projekte, deren Antragstellung sich für die Tonkunst einfach nicht lohnen. So fördert besagte Stiftung CDs von Komponistinnen und Komponisten aus Sachsen-Anhalt mit einem Höchstbetrag von bis zu 750 Euro. Renommierte Labels verlangen für die Herstellung einer CD einschließlich Mastering und Booklet eine Pauschale von zweitausend Euro. Ohne Label bekommt man keinen Labelcode, ohne Labelcode darf eine Rundfunkanstalt die Musik einer CD nicht senden. Zu den 2.000 Euro kommen die Finanzierung der Musikaufnahmen durch ein professionelles Tonstudio und die Honorierung der Musiker und die gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben wie GVL, KSK und GEMA. Ebenfalls irritierend sind die Mehrzahl der Stipendien-Angebote, weil diese für Komponierende und Musikschaffende nicht zutreffen (Art Affairs, Heimatstipendium, Residenzstipendium Usbekistan, frei-raum, waage-mutig usw.). Als ob Künstlerinnen und Künstler keine eigenen Ideen entwickeln können, sondern stets die Impulse aus den Köpfen der Stiftungsmitarbeiterinnen benötigen. Vielleicht ist auch das ein Grund dafür, dass die Zahl der die Musik betreffenden Förderungen auffällig geringer ist als in allen anderen Sparten. Warum werden die wenigen Komponisten in Sachsen-Anhalt nicht mit realistischen Summen und Angeboten gefördert?
Stattdessen fördert die Stiftung neuerdings Werkverzeichnisse für bildende Künstlerinnen und Künstler mit einem Betrag von bis zu 30.000 Euro.9 Nur für Komponisten ist diese Förderung nicht vorgesehen, obwohl im Musikland Sachsen-Anhalt eine Zahl von über 20 verstorbenen Komponisten durch Ignoranz für die Nachwelt in den Dornröschenschlaf geschickt wurden, obwohl sie zu Lebzeiten wesentliche Impulse für das Musikleben des Landes gegeben hatten.10 Die Nachlässe dieser Komponisten sind nicht erfasst, Werkverzeichnisse sind rudimentär oder gar nicht vorhanden. Von den lebenden Komponisten sind ebenfalls keine Werkverzeichnisse erstellt worden.11 Die Frage ist, wie es mit der Werkerfassung der heute lebenden Komponisten steht. Offenbar hat die Kunststiftung Sachsen-Anhalt die Signale der aktuellen Politik überhört, oder möchte sich aus unverständlichen Gründen an der Gestaltung des Musiklandes nicht beteiligen.
Wir leben in einer Welt, die von menschengemachter Zerstörung der Natur geprägt ist. Wir haben das Problem der Überbevölkerung, die Konflikte durch die angestrebte Energiewende und eine Reihe weiterer offener Fragen, die zum Teil das Überleben unserer Spezies in Frage stellen. Eine zukunftsorientierte, moderne Bildung prägt Menschen, die mit Problemlösungsprozessen initiativ umgehen können. Diese Menschen zeichnen sich ab ihrer frühen Kindheit durch weniger Langeweile und sinnleeres Tun aus, sie werden früher aktiv, Verantwortung in der Gestaltung von Aufgaben zu übernehmen. Der zukunftsfähige Mensch ist der kreativ-innovative Mensch, dessen Bildung ihn befähigt, an der Lösung der anstehenden Probleme mitzuwirken.
Das MUSIKLAND SACHSEN-ANHALT ist von einer grundsätzlichen inhaltlichen Neubestimmung der ästhetischen Bildung noch weit entfernt. Aus meiner Sicht fehlen dazu zurzeit sinnvolle ästhetische und pädagogische Konzepte und vor allem die Einsicht und der Wille zu Veränderung. Wenn die Ministerin schon das Bild der Paarung bemüht: In einer ästhetischen Bildung kopulieren ein hervorragendes Handwerk mit einer auf Wissen und Erfahrung beruhenden Anschauung (=Ästhetik) von allen Künsten und ihren geschichtlichen Wurzeln. Dies zu ermöglichen bedarf das kleine Land fachkundiger Bemühungen zur Gewinnung eines langfristig qualifizierten Fachlehrernachwuchses, wirksamer Lehrkonzeptionen und vor allem einer breiten musikästhetischen und damit kulturellen Bildung.
Anmerkungen
- Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist durch Konzentrationsschwierigkeiten oder eine kurze Aufmerksamkeitsspanne gekennzeichnet (ADS). Zusätzlich kann eine übermäßige Aktivität und nicht dem Alter des Kindes entsprechende Impulsivität auftreten, welche durch eingeschränkte Leistungsfähigkeit die Entwicklungsfähigkeit von Kindern und Jugen lichen beeinträchtigt (ADHS).
- Robinson, Ken: Changing Education Paradigms (Engl.), http://www.thersa.org/events/rsaanimate/animate/rsa-animate-changing-paradigms
- Gerald Hüther, Hirnforscher am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen
- Carina von Hagen (Hrg.) Erzieherinnen + Erzieher Band 2, Berlin, 2020, 2. Aufl., S. 276 ff
- hier im Rahmen sonderpädagogischer Förderschwerpunkte, die auch die Störung der sprachlichen Entwicklung und kognitive Risiken einschließt.
- Volksstimme, 13.12.2023, Abb.: https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/landespolitik/ungewohnliche-lehrerwerbung-kampagne-des-bildungsministeriums-stosst-auf-kritik-3747923
- https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/landespolitik/ungewohnliche-lehrerwerbung-kampagne-des-bildungsministeriums-stosst-auf-kritik-3747923
- Mahnkopf, Klaus-Steffen: Kritik der neuen Musik, Bärenreiter Kassel, 1998, S. 86
- https://www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de/die-kunststiftung-foerdert-die-erstellung-von-werkverzeichnissen-von-kuenstlerinnen-und-kuenstler
- Zu nennen wären stellvertretend: Kurt Fiebig, Walter Dräger, Hans Stieber, Rudolf Hirte, Hans-Georg Burghardt, Horst Irrgang, Fritz Reuter, Karl Kleinig, Gerd Ochs, Günther Eisenhardt, Gerhardt Wohlgemuth, Siegfried Bimberg, Dieter Nathow, Stojan Stojantschew, Peter Freiheit, Gerd Domhardt, Hans J. Wenzel, Jan Trieder, Kurt Kallausch, Peter Mai, Leonid Lifshits, Wolfgang Stendel
- außer von Thomas Buchholz, Gerd Domhardt und Annette Schlünz für die Enzyklopädie Musik in Geschichte und Gegenwart - MGG, Bärenreiter – Metzler, Kassel / Basel / London / New York / Prag / Stuttgart. 1994–2008
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