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Freunde und Förderer des MDR Rundfunkchores rufen zu Spenden zugunsten freier Musiker auf. Foto: Screenshot Youtube
Freunde und Förderer des MDR Rundfunkchores rufen zu Spenden zugunsten freier Musiker auf. Foto: Screenshot Youtube
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Freunde und Förderer des MDR Rundfunkchores rufen zu Spenden zugunsten freier Musiker auf

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Zwar war der Dreißigjährige Krieg schon sieben Jahre vorüber, als der Theologe Paul Gerhard 1653 das tröstliche Kirchenlied "Geh aus mein Herz und suche Freud" schrieb, doch Pest und Pocken wüteten immernoch und kosteten Tausenden das Leben. Mit seinem Lied wollte Paul Gerhardt den Menschen ein Stück Hoffnung zurück bringen.

Sänger und Sängerinnen des MDR-Rundfunkchores produzierten in Corona-Zeiten eine Videocollage des Kirchenliedes aus dem Homeoffice und solidarisieren sich auf diese Weise mit ihren freischaffenden Kollegen.

Die Freunde und Förderer des MDR-Rundfunkchores nahmen diese Collage zum Anlass, um auf das gegenwärtige Schicksal freischaffender Musiker aufmerksam zu machen und Spenden zu akquirieren. Sie sollen dem Nothilfefonds der Deutschen Orchester-Stiftung zur Verfügung gestellt werden, die damit freischaffende Künstler finanziell unterstützt.

Der Spendenaufruf ist auf der Seite der Freunde und Förderer des MDR-Rundfunkchores Leipzig e.V. zu finden.

Videocollage auf Youtube: "Geh aus mein Herz und suche Freud"

Es singt der MDR-Rundfunkchor Leipzig als Zeichen der Hoffnung in Zeiten der Corona-Pandemie 2020.
Melodie: August Harder (1775-1813)
Text: Paul Gerhardt (1607-1676)

 

 

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