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Alte Farbe statt neuem Glanz - Opernhaus in Bayreuth wird restauriert. Foto: © Rainer Viertlböck / Bayerische Schlösserverwaltung
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Neue Etappe bei Sanierung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth

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Bei der Sanierung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth beginnt die nächste Etappe. Seit etwa drei Jahren laufen die Arbeiten an dem Unesco-Weltkulturerbe – nun werden die Decke und der vierte Rang im Opernhaus fertiggestellt. Finanzminister Markus Söder (CSU) will an diesem Freitag (13.00 Uhr) vor Ort den Stand der Bauarbeiten erläutern.

Der Freistaat investiert rund 27,5 Millionen Euro in das barocke Kleinod. Ziel ist es, den Originalzustand des Theaterraums aus dem 18. Jahrhundert weitgehend wiederherzustellen. Zudem muss die veraltete Technik erneuert werden. Nach einem Wasserrohrbruch hatte die Schlösserverwaltung die Wiedereröffnung von 2017 ins Frühjahr 2018 verschoben. Das 2012 zum Unesco-Weltkulturerbe gekürte Opernhaus gilt europaweit als eines der wenigen Theaterbauten aus dieser Zeit, die nahezu vollständig erhalten sind.

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