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Nach wie vor ist Frankfurts Musikmesse in erster Linie der Welt größter Marktplatz für alles, was klingt oder zum Klingen bringt. Zunehmend gewinnt bei der Messe-Konzeption aber auch die Erkenntnis Bedeutung, dass jeder Markt in einer Landschaft liegt.

Der Zustand dieser Landschaft ist entscheidend am Erfolg des Marktplatzes beteiligt. So kann es der Musikmesse nicht egal sein, wenn Grundlagen unseres musikalischen Bildungsgeflechtes wegbrechen. Da muss man sich einmischen, mithelfen, Lösungsansätze zu finden, Modelle zu entwickeln. Angenehmer Begleit-Effekt: Man versammelt jede Menge Kompetenz und politische Präsenz am Messe-Platz, macht also das eigene kleine Hallen-Biotop attraktiver – sammelt Glaubwürdigkeits-Punkte, weil man sich als Landschaftspfleger profiliert. So geschehen dieses Jahr auf der Themenbühne in der Halle 3.1 mit einer Fülle prominent besetzter Veranstaltungen, die nur noch intensiver innerhalb des Messetrubels kommuniziert werden sollten. Sozusagen proppenvoll ein kleines Gesprächs-Konzert mit dem Kinderliedermacher Rolf Zuckowski, der sich energisch dafür einsetzt, Kinder so früh wie möglich über das Singen an die Musik heranzuführen. Es moderierte Ursula Gaisa (nmz).

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