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Apple und Amazon liegen im Test bei Musikangeboten vorne

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München - Die Zahl der Musik-Downloads ist in den vergangenen Jahren rasant angestiegen. Allein in Deutschland wurden 2008 rund 150 Millionen Songs über das Internet verkauft. In einem Vergleichstest des Onlineportals der Zeitschrift «Chip» der fünf größten deutschsprachigen Musik-Download-Portale erhielt Branchenprimus iTunes von Apple die Bestnoten. «Keiner bietet so viel Komfort und ein so großes Angebot», sagt «Chip Online»-Chefredakteur Christian Riedel.

Musikliebhaber, die nach lizenzfreier MP3-Musik suchen, fahren aber beim Zweitplatzierten, dem Amazon MP3-Store, besser. Generell nimmt das Angebot von Musik im freien MP3-Format laut Testergebnis zu.

Beim Abo-Dienst Napster bemängelten die Tester, dass die bei der Musikflatrate erworbenen Lieder nach einer Kündigung des Abos nicht mehr abspielbar waren. Der Testsieger iTunes Store erhielt einen Punktabzug, weil dort zwar mittlerweile auch rechtefreie Songs angeboten werden, sich dies aber ausschließlich auf das AAC-Format beschränkt. Dieses ist nur mit Apples iPods und einigen Sony- und Samsung-Playern abzuspielen.

 

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