Body
Düsseldorf - Elvis Presley beschäftigt 34 Jahre nach seinem Tod einem Zeitungsbericht zufolge das Münchner Landgericht. Wie das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Beteiligte berichtet, geht es dabei um die Einnahmen aus seiner Musik.
Der "King of Rock'n'Roll" hatte 1973 die Rechte an seinen Liedern für wenige Millionen Dollar an sein Plattenlabel RCA Records verkauft. Presleys Rechtsnachfolger hätten das Plattenlabel, das inzwischen Teil von Sony Music Entertainment ist, nun verklagt und wollten mehr Geld. Die genaue Streitsumme hänge vom Umsatz ab, den Sony mit Elvis-Songs in Deutschland erzielt habe, es dürften allerdings einige Millionen Euro sein.