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Frankfurt schreibt Arbeitsstipendium Jazz 2009 aus

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Auch in diesem Jahr vergibt die Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Kultur und Wissenschaft, wieder das Abeitsstipendium Jazz. Zum neuzehnten Mal haben Musikerinnen und Musiker aus Frankfurt und näherer Umgebung die Gelegenheit, sich um das mit 5500 Euro dotierte Stipendium zu bewerben. Bewerbungsschluss ist der 13. März 2009.

Dabei gibt es keine Altersbegrenzung. Voraussetzung ist, dass sich die Bewerber erkennbar den verschiedenen stilistischen Formen des Jazz, einschließlich experimenteller Richtungen, zuordnen lassen. Das Arbeitsstipendium Jazz kann für jegliche Art der künstlerischen Weiterentwicklung auf diesem Gebiet wie z. B. die Teilnahme an einem Workshop oder Meisterkurs beantragt werden. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bewerben. Bewerber sollten dabei in der Lage sein, ein Programm von mindestens dreißig Minuten live vor Publikum präsentieren zu können.

Voraussetzung für eine Bewerbung sind eine musikalische Ausbildung oder Qualifikationen mit Schwerpunkt Jazz sowie der Nachweis einer entsprechenden Praxis. Dazu muss ein ausgefüllter Bewerbungsbogen und  ein Tonträger, MC oder CD, mit maximal drei Musikstücken vorgelegt werden.

Eine unabhängige Jury entscheidet aus den eingesandten Beiträgen über die Vergabe des Arbeitsstipendium Jazz. Nicht bewerben können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturdezernats der Stadt Frankfurt, Jury-Mitglieder und nahe Verwandte beider Gruppen.

Bewerbungsunterlagen können ab sofort beim Kulturamt Frankfurt am Main, Brückenstraße 3-7; 60594 Frankfurt am Main angefordert werden. Mehr Informationen gibt Irmgard Tennagels unter der Telefonnummer 069 - 212-
3 84 24 oder per E-mail unter: arbeitsstipendium.jazz [at] stadt-frankfurt.de (arbeitsstipendium[dot]jazz[at]stadt-frankfurt[dot]de) . Die Bewerbungen müssen bis zum 13. März eingereicht werden. Die Vergabe erfolgt voraussichtlich im Mai.

Das Arbeitsstipendium Jazz wird bereits seit 1991 von der Stadt vergeben. Zu den Stipendiaten gehören unter anderem die Musiker Martin Lejeune (2003), Yelena Jurayeva (2007) und im letzten Jahr die Gruppe Contrast Quartet.

 

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