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Bamberger Symphoniker hinterfragen in neuer Saison Konzertrituale. Foto: Bamberger Symphoniker
Bamberger Symphoniker hinterfragen in neuer Saison Konzertrituale. Foto: Bamberger Symphoniker
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Bamberger Symphoniker hinterfragen in neuer Saison Konzertrituale

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Bamberg - In der kommenden Saison wollen die Bamberger Symphoniker Konzertrituale hinterfragen. Entsprechend stellte das Orchester die Spielzeit 2016/17 unter das Leitmotiv «Aufbrüche». Intendant Marcus Rudolf Axt beschrieb die bestimmende Frage bei der Erarbeitung des Programms am Donnerstag folgendermaßen:

«Was ist eigentlich ein Konzert im 21. Jahrhundert?» Eine der Ideen für neuartige Konzerte sei etwa gewesen, die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Werken besser herauszustellen und zu erklären. So werde das Orchester versuchen, Werke eines Konzertes unmittelbar ineinander übergehen zu lassen.

Zur Saisoneröffnung am 30. September wollen die Bamberger Symphoniker mit ihrem neuen Chefdirigenten Jakub Hru?a, dem fünften in der Geschichte des Orchesters, in eine neue Ära starten. «Es ist ein großartiges Gefühl, hier zu sein», sagte er. Im Programm werde es einige Akzente geben, die seine Persönlichkeit widerspiegelten.

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