Hauptrubrik
Banner Full-Size

MaerzMusik 2013 mit Schwerpunkt „Neue Musik aus dem türkisch-arabischen Mittelmeerraum“

Autor
Publikationsdatum
Body

Das heutige Konzert von MaerzMusik 2013 eröffnet den Festivalschwerpunkt „Neue Musik aus dem türkisch-arabischen Mittelmeerraum“. Auf dem Programm steht das musikalische Road Movie „Hasretim – eine anatolische Reise“ von Marc Sinan mit den Dresdner Sinfonikern, dem Hezarfen Ensemble aus Istanbul und anatolischen Volksmusikern.

Insgesamt sind zwölf Projekte unter den Stichworten „[Um]Brüche: Türkei – Levante – Maghreb“ zusammen-gefasst, mit Musik für große und kleine Ensembles bis hin zu traditioneller Musik, Elektroakustischer Musik und Klanginstallationen.

Mitbeteiligt an „Hasretim“ ist das Hezarfen Ensemble aus Istanbul, das wenige Tage später, am 23. März im Haus der Berliner Festspiele Werke junger, türkischer Komponisten vorstellen wird. Hier wird die lebendige Neue-Musik-Szene der Metropole Istanbul greifbar, in der das Ensemble eine Vorreiterrolle innehat. Bereits am Nachmittag spielt im Radialsystem das Ensemble Adapter mit dem Berliner Bağlama-Spieler und Komponisten Taner Akyol als Gast neue Werke von Komponisten türkischer, kurdischer und jordanischer Herkunft.

Am letzten Tag des Festivals, 24. März, findet ein internationales Symposium zum Thema ab 11:00 Uhr im Haus der Berliner Festspiele statt. Es folgt am Nachmittag das Konzert „Elektroakustische Musik: Pioniere / Die neue Generation“. Das Festival klingt am Abend aus mit Musik von Künstlern aus Ägypten, Libanon, Marokko, Palästina, Jordanien und Irak, präsentiert vom ensemble unitedberlin und dem traditionellen Ensemble Sidare. Auf der Seitenbühne des Hauses der Berliner Festspiele beschließt das„A“ Trio aus Beirut die nächtliche Reihe Sonic Arts Lounge.

Weitere experimentelle Klangkünstler und Musiker aus der Türkei, dem Libanon und Ägypten sind bei der Sonic Arts Lounge im Berghain und im Haus der Berliner Festspiele zu erleben: Ulrich Mertin & Erdem Helvacioğlu, Mazen Kerbaj & Sharif Sehnaoui, Mahmoud Refat, Tarek Atoui und Hassan Khan.

 

Ort
Autor
Musikgenre