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«Schwäbischer Frühling» feiert Jubiläum mit Beethoven

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Ochsenhausen - Ludwig van Beethoven (1770-1827) gilt als einer der bedeutendsten Komponisten der Welt - zum 20. Bestehen würdigen die Musikfestspiele «Schwäbischer Frühling» im oberschwäbischen Ochsenhausen sein Schaffen. Klarinettist Ulf Rodenhäuser und seine Kammermusikpartner eröffnen das Festival an diesem Mittwoch mit einer Sonate und einem Quintett des Komponisten.

Das Orchester Wiener Akademie mit dem österreichischen Dirigenten Martin Haselböck und dem Violin-Solisten Christian Altenburger spielt am Donnerstag Beethovens 7. Sinfonie und sein Violinkonzert. «So ein großes Orchesterkonzert ist eher selten bei den Musikfestspielen, das ist ein Höhepunkt», sagte Sprecherin Mirjam Knaus.

Nach seinem Auftritt 2011 in Ochsenhausen kehrt außerdem Geiger Roby Lakatos zum Jubiläum zurück. «Wir sind stolz, dass wir ihn wieder gewinnen konnten», sagte Knaus. Lakatos will seiner Geige «virtuose Zigeunerklänge» entlocken - «La Passion» heißt sein Konzert am Samstag. Zur sonntäglichen Matinee spannt das Festival dann den Bogen von Wolfgang Amadeus Mozart bis George Gershwin. Den Abschluss bilden danach wieder Sonaten von Beethoven. Insgesamt werden an den fünf Tagen sechs Konzerte geboten - die meisten im Kloster Ochsenhausen.

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